Alltagsoutfit mit Jeans und Rosa Beret

Alltagsoutfit November

Sein Gesicht war ernst, als er sich aufsetzte, und irgendwie verletzlich verschwommen. Sie wusste, dass er immer noch angetrunken war, und doch nahm ihr die verzehrende Sehnsucht in seinem schwankendem Blick den Atem.

Es war diese Schwere, die in der Luft lag, die sich in ihr Herz einnistete und es umklammerte. Es war bitter und viel zu süß.

„Ich würde dich gerne küssen“, sagte er.

Sie schloss die Augen und versuchte nicht daran zu denken, dass er mit Berührungen die Kälte vertreiben konnte und wie weich seine Lippen sein mussten. Sie versuchte nicht daran zu denken, wie liebenswert er war und daran, wie es sich anfühlen musste, wenn zwei einsame Menschen sich aneinanderfügten, wie die Teile eines Puzzles.

Als sie die Augen wieder öffnete, war er aufgestanden und hatte sich zu ihr gebeugt. Er lehnte sich über die Sitzlehne und die grünen Augen wirkten im Mondlicht dunkel, das Grün war kaum zu sehen.

Er hob die Hand, seine Finger berührten ihren Mund, während sich seine eigenen Lippen öffneten. Sie wollte ihn berühren, sie wollte ihm nahe sein, endlos nahe. Sie wollte die Süße von seinen Lippen schmecken – zusammen mit dem bitteren Geschmack des Whiskeys.

Sein Zeigefinger zeichneten den Zug ihrer Lippen nach und sie sog scharf die Luft ein – ganz so, als wolle sie ihn einsaugen, so, dass er ihr gehörte und dass seine Wärme blieb.

Ihr war heiß – das erste Mal seit vier Jahren und sie schloss erneut die Augen, um diesen Moment in ihrer Seele abzuspeichern – in ihrem Herzen. Für schlechte Tage, dachte sie.
Als sie die Augen wieder öffnete, hatte er sich auf die Couch zurückgezogen und ihr den Rücken zugewandt. Sie lächelte traurig. Es wäre so einfach, wenn es nicht so schwierig wäre.

Es war so einfach, ihn zu lieben. Und doch stand zu viel zwischen ihnen, als dass jemand von ihnen einen wirklichen Anfang wagte.

Denn manchmal war es einfacher, taub, blind und stumm zu sein.

Manchmal war es einfacher, nicht zu fühlen.

Alltagslook mit Jeans
Fotocredits: @chriswunderlich

Hallo ihr Lieben.
Es wird endlich wieder Zeit für einen neuen Outfitpost. In letzter Zeit fällt das Fotografieren wirklich nicht leicht. Ich bin total ausgebucht mit Studium und Arbeit und die wenigen Male, die mein Bruder und ich uns überhaupt sehen, sind meistens Abendzeiten und es ist schon dunkel. Hallo Winter, sage ich da nur. Diese Fotos hier habe ich entsprechend auch mit meiner Mama gemacht – die, wie ich finde, sich wirklich gesteigert hat, was ihre Fotografie-Künste anbelangt – und ich freue mich nun sehr, euch dieses Alltagsoutfit zeigen zu können. Bald möchte ich euch auch noch Weihnachtsoutfits zeigen, aber irgendwie ist es mir nun doch noch zu früh, obwohl ich Weihnachten liebe und auch langsam mit dem Dekorieren beginne (wer mir auf Insta folgt, weiss das ja bereits). Ausserdem fotografiere ich einfach gerne ein schlichtes Alltagsoutfit, da ich selbst solche Posts gerne ansehe und immer auf der Suche nach Inspirationen für den täglichen Look bin.

Rosa – in jedem Alltagsoutfit:

Ihr kennt meine Liebe zu Rosa und ihr wisst auch, dass sie manchmal Besitz von mir ergreift und sich irgendwie in jedes Alltagsoutfit reinmogelt. Zurzeit ist es wieder besonders schlimm und darum ist die Farbe auch heute präsent. Weil ich Rosa so sehr liebe, durften am Black-Friday auch diese hübschen Chelsea-Boots bei mir einziehen. Ein rosafarbenes Schuhpaar für kältere Tage fehlte mir nämlich bis anhin noch. Ich muss wahrscheinlich nicht erwähnen, dass ich sie nun dauer-tragen werde, oder?

Esprit-Jeans – der treue Begleiter:

Meine Esprit-Jeans habe ich euch nun schon ein paar Mal auf dem Blog gezeigt und doch muss ich sie in diesem Post einfach noch einmal erwähnen. Ich liebe die Jeans, denn sie schmeichelt der Figur, wirkt lässig und passt, dank schlichter Waschung, zu fast jedem Outfit. Eine gute Jeans zu finden, ist, als würde man nach der Nadel im Heuhaufen suchen. Für mich müssen Jeans nabelhoch geschnitten sein und knackig sitzen, ohne einzuschneiden. Ausserdem mag ich es nicht, wenn sie dann nach einem Tag tragen, anfangen zu lottern. Tschüss-Stretchanteil. Diese Jeans war ein echter Glücksgriff, und ich liebe die Qualität. Extratipp, wenn ihr Jeans zu hübschen Stiefeletten tragt: Hochkrempeln. Streckt das Bein und zeigt die Stiefel.

Alltagsoutfit mit Beret aufpeppen:

Ich mag Mützen und Hüte ja sowieso. Und wenn sie dann noch in Rosa daherkommen, finde ich sie besonders schmeichelnd. Diese hier hat sich sicher schon mehrere Wochen auf meiner Wunschliste getummelt und als ich dann die Schuhe bestellt habe, konnte ich nicht anders, als das Beret auch noch kurz in den Warenkorb zu werfen. Und was soll ich sagen? Beste Entscheidung überhaupt. Mein Freund muss immer ein bisschen lachen, wenn er die Mütze sieht, aber ich glaube, dass er sie insgeheim auch mag. Und ich? Hab warme Ohren und mache aus jedem Alltagsoutfit ein Hingucker. Was will man mehr?

 

Alltagsoutfit mit Rosa

Alltagsoutfit mit Beret

Alltagsoutfit Winter

Alltagsoutfit mit Rosa Chelsea Boots

Chelsea Boots im Alltagsoutfit

Alltagsoutfit im November

Alltagsoutfit

Rosa Beret kombinieren

Alltagsoutfit mit schwarzer Tasche

Esprit Jeans

Uhr von Daniel Wellington: hier

Beret von Mint&Berry: hier

Jeans von Esprit: hier

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6 Kommentare

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